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Den eigenen Blog bekannt machen – 10 einfache Tipps zum Blogmarketing

Ein eigener Blog ist ein wunderbares Marketinginstrument, das im Unterschied zu anderen Tools viele Vorteile aufweist. Trotzdem ist die Hürde für das Blogmarketing relativ hoch. Vor allem eine Sache ist für die meisten Betreiberinnen und Betreibern einer Webseite ein Problem: Denn bevor man mit Blogmarketing das eigene Business wirkungsvoll vorantreiben kann, muss man erst ein Mal den eigenen Blog bekannt machen. Daran scheitern leider viele Projekte. Der folgende Artikel gibt 10 wertvolle Tipps, wie es trotzdem gelingen kann.

Welche Vorteile hat ein eigener Blog?

Bevor wir uns in die spannenden Themen „Blog bekannt machen“ und Blogmarketing stürzen, erst mal ein Überblick über die Vor- und Nachteile des eigenen Blogs. Warum sollte man sich eigentlich die Arbeit antun und einen Blog selbst betreiben, wenn es doch so viele andere Möglichkeiten gibt im Web Aufmerksamkeit zu erzielen? Vor allem Social-Media Plattformen wie Facebook oder Xing bieten heute viele Vorteile und es stellt sich die Frage warum man – vielleicht noch zusätzlich zu Social-Medie – überhaupt einen Blog betreiben sollte. Die Antwort ist relativ einfach: Ein Blog wird vom Seitenbetreiber selbst gehostet, alle Inhalte können selbst verwaltet werden und niemand kann sich einmischen. Stellt man die eigenen Inhalte dagegen z. B. bei Facebook ein, ist man zu 100% von der gewählten Plattform abhängig. Facebook kann jederzeit entscheiden bestimmte Inhalte zu sperren oder zu filtern und spätestens zu diesem Zeitpunkt hat man dann ein Problem. Falls eine Plattform rapide an öffentlichem Interesse verliert, ist es relativ kompliziert, zu einem anderen Anbieter zu wechseln, beim eigenen Blog ist das nicht der Fall. Und last but not least: Der eigene Blog bietet quasi uneingeschränkten Gestaltungsspielraum: Was immer man möchte ist – sofern es technisch möglich ist – realisierbar, das eigene Design, die eigene Corporate Identity kann zu 100% in den Blog integriert werden.

Probleme beim Blogmarketing:

Trotzdem ist Blogmarketing bzw. den eigenen Blog bekannt machen keine einfache Sache. Ist der Blog aber ein mal fertig und mit Inhalten befüllt, dauert es trotzdem lange, bis man Erfolge (z. B. ausreichend viele Besucherinnen und Besucher) vorweisen kann. Suchmaschinenmarketing, Gastartikel auf andern Blogs, usw. usw. dauern lange und kosten viel Zeit und Geld. Es dauert also relativ lange, bis man diese Hürden genommen hat. Ist man dann aber mal so weit, dann ist der eigene Blog ein Marketinginstrument, das viele Vorteile hat.

Den eigenen Blog bekannt machen – 10 Tipps zu den Themen Blogmarketing / Blog bekannt machen

  1. Spannende Themen:
    Um ausreichende Besucherzahlen an zu ziehen, muss man zunächst ein Mal ein Thema wählen, das viele Menschen interessiert. Das ist zwar in gewisser Weise eine banale Weisheit, trotzdem sollte jeder, der einen eigenen Blog plant, zunächst mal überlegen, welche Themen genug Menschen faszinieren können.
  2. Guter Content
    Hat man das Thema dann ein Mal gefunden, muss passender Content erstellt werden. Die Inhalte der einzelnen Blogposts müssen absolut individuell sein, denn wer Content von anderen per Copy & Paste in den eigenen Blog einstellt, macht sich nicht nur strafbar, denn dies ist eine Verletzung des Urheberrechts. Zusätzlich wird man in dem Fall auch von Suchmaschinen ignoriert, man hat also zwei Nachteile.
  3. Nische definieren
    Beliebte Themen haben natürlich den Vorteil, dass sich viele Menschen dafür interessieren und gleichzeitig den Nachteil, dass es bereits viel zu diesen Themen veröffentlicht wurde. Daher ist es eine gute Strategie zunächst mal eine attraktive Nische innerhalb des eigenen Themas zu finden, die noch nicht all zu sehr besetzt ist. Hat man diese Nische erst mal gefunden und sich dort als Experte etabliert, kann man zur nächsten Nische gehen und auch dort Expertenstatus erlangen. Ein Beispiel: Webdesignblogs gibt es wie Sand am Meer. Webseiten über Kunst auch. Ich interessiere mich aber sehr für sakrale Kunst (mittelalterliche Architektur, Buchmalerei, Glasfenster, Ikonenmalerei etc.) und habe daher das Nischenthema „Webdesign für Kirchen, Pfarren und Klöster“ gewählt. Mit diesem Thema bin ich daher auch auf Platz eins bei Google positioniert. In dieser Nische kommen zwar nicht täglich 10 Anfragen, aber trotzdem macht dieses Angebot Sinn.

  4. Traffic über Suchmaschinen aufbauen (SEO):
    Sind die ersten beiden Punkte ert ein mal abgearbeitet, kann man daran gehen Traffic auf zu bauen. Den Suchmaschinen kommt dabei eine bedeutende Rolle zu. Ist der eigene Blog erst mal für Suchmaschinen optimiert, kommen neue Besucher quasi von alleine. Das klingt natürlich sehr gut, leicht ist es allerdings nicht. Leider. Ich habe bereits mehrere Artikel darüber verfasst. Das Web aus der Sicht einer Suchmaschine und Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung geben hier erste Anhaltspunkte. Daher gehe ich auf das Thema SEO hier nicht mehr detailliert ein. Nur eine Sache erwähne ich trotzdem: Eine gut programmierte Seite ist für Suchmaschinen wesentlich attraktiver als ein Projekt, das man sich selbst zusammen geklickt hat. Auch wenn man es immer wieder liest, dass mit WordPress angeblich alles kinderleicht wäre: Ja, WordPress zu bedienen ist kinderleicht. Um wirklich gute Ergebnisse zu erhalten, muss man aber schon etwas mehr tun. Wer daher eine Webseite oder einen Blog haben möchte, der für Suchmaschinen optimiert ist, spart mit einer einer professionellen Beratung viel Zeit und hat deutlich schneller gute Ergebnisse.
  5. Links aufbauen:
    Auch wenn SEO sich in den letzten Jahren recht stark geändert hat, gibt es nach wie vor zwei wesentliche Faktoren um eine Webseite oder einen Blog in den Suchergebnissen der Suchmaschinen vorne zu platzieren: Onpage-SEO ud Links. Für Onpage-SEO gibt es Tools, die einem viel Arbeit abnehmen. So habe ich z. B. einen Account bei Seobility um die Webseiten bzw. Blogs meiner Kundinnen und Kunden optimal aquf SEO vorzubereiten. Darüber hinaus ist aber das beste Onpage-SEO nichts wert, wenn es keine Links gibt, die auf die Webseite verweisen. Linkbuilding ist also extrem wichtig um gefunden zu werden. Blogmarketing und einen Blog bekannt machen ohne Links auf zu bauen wird leider nicht funktionieren.
  6. Tolles Design
    Ja, ich gebe es zu: Ich bin Webdesigner und für mich hat gutes Design einen höheren Stellenwert als für andere. Trotzdem glaube ich, dass Seiten mit gutem Design weitaus leichter und besser in Erinnerung bleiben als 0815-Webseiten, die mit einem Homapagebaukasten zusammengeklickt wurden.

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  7. Andere Blogs:
    Andere Blogs, die zum selben Thema schreiben, haben eine doppelte Funktion: Zum einen sind sie in gewisser Hinsicht Konkurrenten, denn sie fischen ja im selben Teich. Andererseits sind sie aber wertvolle Ressourcen: An den Erfolgen oder Misserfolgen der anderen kann man ablesen, welche Themen bzw. Maßnahmen sinnvoll sind. Man kann mit anderen Bloggerinnen und Bloggern gemeinsame Aktionen durchführen (Blogparaden, Expertenpools…) bei denen jeder für die eigene Nische Wissen beisteuert. Man kann bei themenverwandten Seiten kommentieren und so neue Besucher auf die eigene Seite hinweisen (mehr dazu weiter unten). Und man kann Gastartikel auf anderen Blogs veröffentlichen. Kurz gesagt: Andere Blogs zum eigenen Thema sind wichtig um den eigenen Blog bekannt machen zu können, das Zauberwort lautet Vernetzung.
  8. Blog- und Forenposts bzw,Kommentare:
    Hier jetzt ein Tipp für Blogkommentare, der im Grunde auch für alle anderen Möglichkeiten Links zu platzieren (Foren etc.) gilt: Wirklich sinnvoll ist dieses Tool nur, wenn man etwas zu sagen hat. Ein Blogkommentar oder ein Forenbeitrag, der aus drei Wörtern besteht (Wow, toller Artikel) wird zwar vielleicht freigeschalten werden. (Oder als Spam gelöscht werden, falls man Pech hat.) Er bringt sogar ein ganz klein wenig Linkpower mit, die meisten Blogs bieten ja die Möglichkeit auf die eigene Webseite zu verlinken. Aber wahrscheinlich wird niemand diesem Link folgen. Veröffentlicht man dagegen wirklich gut durchdachte Argumente und konkrete Tipps auf anderen Blogs, ist das ein Anreiz für Besucher nachzusehen, wer denn diesen Beitrag geschrieben hat und was die betreffende Person sonst noch zu sagen hat.
  9. Guter Content – Teil 2
    Veröffentlicht man am eigenen Blog exklusiven Content, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass andere Blogs das Thema aufgreifen und auf den eigenen Blog verlinken. Das bringt bessere Ergebnisse in den Suchmaschinen und direkten Traffic. Spannende Informationen, Infografiken, Informationen, die im eigenen Betrieb ohnehin (kostenlos) anfallen, aber trotzdem Expertenwissen darstellen, sind sehr gefragt und bringen mehr Links und mehr Traffic als 0815-Aussagen und banale Fotos.
  10. Qualität vor Masse
    Und zum Abschluss noch einen Tipp, der ganz besonders wichtig ist: Ich habe es ja immer wieder in dem Artikel erwähnt, möchte es aber am Ende nochmals besonders herausstreichen: Ein Blog ist nur dann ein erfolgreiches Marketinginstrument, wenn seine Inhalte attraktiv sind. Ohne Investitionen von Grips und Schweiß wird niemand seinen Blog bekannt machen.

Fazit zum Thema Blogmarketing/ Blog bekannt machen:

Den eingenen Blog bekannt zu machen ist keine Sache, die von heute auf morgen gelingt. In jedem erfolgreichen Blog steckt viel Arbeit und viel Zeit ist notwendig um das Ziel zu erreichen. Hat man aber ein Mal einen eigenen, erfolgreichen Blog, ist dieses Tool – in meinen Augen – eines der besten Merketinginstrumente, die es im Web gibt. Facebook & Co. können dann gerne noch dazukommen. Aber das Kernstück der Unternehmenskommunikation sollte der eigene Blog sein. Nur mit dem eigenen Blog hat man 100% die Hoheit über Design und Inhalt. Wenn Sie mich für ein erstes kostenloses Telefonat zu Designfragen Ihres Blogs kontaktieren wollen, kann ich Ihnen gerne mehr zu diesem Thema verraten. Natürlich gibt es noch viel mehr Tipps zum Blogmarketing und das Thema „den eigenen Blog bekannt machen“ ist im Grunde ebenso unerschöpflich wie gute Webseiten Design unerschöpflich ist. Ich werde daher meine Liste in Zukunft noch erweitern.

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