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ThrillAndKill: Redesign einer Webseite für Horrorfilme

Ein sehr schönes Projekt, das ich in den letzten Wochen realisiert habe, ist das Redesign der Webseite thrillandkill.com, eine der führenden deutschen Seiten für Thriller und Horrorfilme. Die alte Seite war schon etwas in die Jahre gekommen und als ich eigentlich nur wegen einer technischen Kleinigkeit gefragt wurde, habe ich gleich ein komplettes Redesign vorgeschlagen. Neben den Änderungen im Styling standen auch gleich andere Verbesserungen am Programm: Ladezeit, Google-Ranking bzw. Sichtbarkeit in Suchmaschinen, Usability, Verwaltung durch die Admins und und und… Nachdem das Ergebnis jetzt seit ein paar Tagen online ist, kann ich voll Stolz sagen: Das Redesign ist gelungen! Aber lest doch bitte selbst.

Vor ein paar Jahren trat Mick, der Hauptorganisator hinter Thrill an Kill, an mich heran und fragte mich ein paar Sachen zu einem gekauften WordPress-Theme. Thrill and Kill stand damals komplett in den Anfängen und ging aus einer Abspaltung von einer anderen Horrorplattform hervor. Die Macher von Thrill and Kill wollten wohl einfach nur “wirklich gute Rezensionen schreiben” ohne von der Filmindustrie eingekauft zu werden. Und da das bei ihrem alten Partner offensichtlich nicht möglich war, beschlossen sie eine neue Webseite ins Leben zu rufen. Seither habe ich die Thrilland Kill kontinuierlich begleitet und immer wieder die eine oder andere Verbesserung durchgeführt.

Aus alt mach neu. Für die eine vergrößerte Ansicht einfach auf die Bilder klicken.

Das ursprüngliche Layout war ziemlich verwirrend, auf mobilen Geräten hat es eigentlich mehr schlecht als recht funktioniert und die Ladezeit war enorm. Bis die Bilder im Slider angezeigt wurden, ist eine halbe Ewigkeit vergangen. Dementsprechend waren die Ergebnisse bei der Google-Suche äußerst bescheiden. OK, die Seitenbesucher sind größtenteils ausgesprochene Filmfreaks, die nicht durch Google auf die Seite kommen, sondern wegen der guten (und unabhängigen) Kritiken und Branchennews die Seite regelmäßig besuchen. Aber egal. Auch gute Suchergebnisse als zusätzliche Trafficquelle sollte doch niemand freiwillig verzichten. ;)

Aber wie auch immer… Die Suchergebnisse standen beim Redesign nur an zweiter Stelle der Wunschliste. In erster Linie ging es den Machern von Thrill&Kill wohl eher um die bessere Darstellung der bestehenden Inhalte und ein besseres Surferlebnis für die Besucher. Also habe ich das Design gestrafft, Versionen für Tablet und Smartphone hinzugefügt und die Ladezeit ordentlich verringert. Das alles sollte bei Google&Co. wohl bereits ein etwas besseres Ranking erzeugen, daher bin ich schon ganz gespannt, wie sich das Redesign auf die konkreten Besucherzahlen auswirken wird. Wichtig ist aber nicht nur das Ranking in den Suchmaschinen, sondern auch die User-Experience und Usability, die sich für die bereits bestehenden Besucher durch mein Redesign doch ganz schön verbessert haben.

Damit die Seite in den Suchergebnissen jetzt ganz nach vorne kommen sollte, wäre wohl auch noch ein wenig SEO notwendig. Die Basis für gute Ergebnisse, also schlanker Code, Links, die auf die Seite zielen und ausreichendes Interesse der Besucher gibt es jedenfalls.

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