Warum ich der richtige Trainer für Non-Techs bin
Seit vielen Jahren arbeite ich ausschließlich für kleine Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufler – Betriebe mit maximal zehn Mitarbeitenden, oft deutlich weniger. Typische Kunden sind eine Arztpraxis, ein Heilpraktiker, eine Theaterschule oder eine Musikerin.
Über Technik reden, das können viele. So erklären, dass es auch ein Arzt oder eine Musikerin versteht – das ist das Handwerk.
Diese Zielgruppe hat sehr spezifische Bedürfnisse: wenig Zeit, keine IT-Abteilung, kaum Interesse an Technik – und trotzdem eine starke Abhängigkeit vom Internet. Wer für sie arbeitet, braucht nicht nur technisches Wissen, sondern vor allem die Fähigkeit, es wirklich verständlich zu machen.
Kommunikation auf Augenhöhe
Im Laufe der Jahre habe ich eine Sprache entwickelt, die auch ein Musiker oder eine Medizinische Fachangestellte versteht. Technische Konzepte werden nicht vereinfacht, sondern übersetzt. Ein Kunde sagte mir einmal: „Weißt du, was dich besonders macht? Mit dir kann ich auch über normale Themen sprechen.” Das trifft es gut.
Vom Webdesigner zum Trainer
Vor einiger Zeit kam ver.di auf mich zu und fragte, ob ich einen Workshop leiten würde. Die Gruppe: zwanzig Freiberufler, viele seit Jahren nicht mehr in einem Kursformat, sehr unterschiedliche Vorkenntnisse und Lebenssituationen. Trotzdem – oder vielleicht genau deshalb – hat es funktioniert. Alle haben etwas mitgenommen, und das Feedback war durchgehend positiv.
Das hat mich auf den Geschmack gebracht. Seitdem unterrichte ich regelmäßig bei Bildungsträgern sowie in Webinaren für ver.di und IHKs.
Was ich unterrichte
Digitale Grundkenntnisse werden heute in fast jedem Berufsfeld vorausgesetzt – aber selten wirklich erklärt. Meine Themen sind: Webseiten verstehen und pflegen, Google-Suche und KI-gestützte Suche, und rechtliche Fallstricke bei Webseiten – also welche Abmahnfallen es gibt und wie man sie erkennt. Also grob gesagt: Alles was Menschen in kleinen Firmen über das Internet wissen müssen.