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Wichtige Gründe für das Redesign einer Webseite

Als erfolgreicher Player muss ein Unternehmen in der Lage sein, mit dem rasanten Wandel im Web Schritt zu halten und neuen Erfordernissen besser angepasst zu sein. Essentielle Bedeutung hat dabei eine benutzerfreundliche und gut funktionierende Webseite. Das Redesign gilt als eine gute Möglichkeit, langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Unter dem Redesign werden gewöhnlich Veränderungen verstanden, die die Gestaltung, Struktur, Funktionen oder technische Seite angehen. Die Webseite kann darauf aus verschiedenen Gründen angewiesen sein und sowohl unwesentliche Erneuerungen der Optik als auch eine komplette Umstellung vorsehen. Abhängig davon, auf welcher Ebene diese durchgeführt werden, unterscheidet man die folgenden Ausrichtungen der Umgestaltung.

Symbolbild Redesign

Visuelles Redesign. Hier geht es hauptsächlich um die Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes.
Funktionelles Redesign. Sein Ziel besteht darin, eine bessere Interaktion durch die Weiterentwicklung, das Einbauen neuer Funktionen oder Kategorien zu ermöglichen.
Technisches Redesign hat im Fokus das Beheben technischer Mängel und andere Maßnahmen zum reibungslosen Funktionieren einer Webseite.
Komplettes Redesign ist mit der Erstellung von Grund auf vergleichbar – dabei wird absolut alles aufs Neue mit Rücksicht auf vorige positive und negative Erfahrungen kreiert.

Einige unten aufgelistete Punkte helfen zu verstehen, ob das Redesign einer Webseite angesagt ist.

1. Schlechte Usability
Es wurde schon viel darüber gesagt, dass eine Webseite einfache Handhabung aufweisen muss, d.h. über eine klare Struktur und benutzerfreundliche Navigation verfügen. Werden diese Bedingungen nicht eingehalten, kann das deren Effizienz negativ beeinflussen. Benutzer besuchen eine Webseite, um einen Kauf zu machen, sich zu informieren oder sich zu vergnügen. Wenn es ihnen wegen komplexen Aufbaus nicht gelingt, werden sie Ihrer Webseite eine zweite Chance sicher nicht geben und kehren nie wieder zurück. Die Suchmaschinen-Optimierung hat dabei völlig keinen Sinn, wenn auf der Webseite nicht zu finden ist, wonach gesucht wird. Der Online-Dienst Google Analytics hilft die Benutzerfreundlichkeit zu checken. Eine detaillierte Analyse dazu können auch Experten auf diesem Gebiet liefern.

2. Unattraktive Gestaltung
Wie bekannt sind Farben, Formen und sogar Schriftarten in der Lage, unsere Stimmung zu beeinflussen, Eindrücke zu schaffen oder zu Handlungen zu animieren. Deshalb kann eine optisch nicht ansprechende Gestaltung, die langweilig wirkt, alle Marketingbemühungen zunichtemachen. Besucher verlassen oft hässlich gestaltete Seiten innerhalb einiger Sekunden. Auf dieses Problem deutet zum Teil eine hohe Absprungrate (Bounce Rate) hin.
Andererseits ist rein eine schöne Gestaltung auch völlig nutzlos, sogar wenn sie ein Beispiel einer kühnen Designerlösung darstellt. Die Schönheit kann mit dem Profit wenig zu tun haben und umso mehr gegen gesetzte Ziele arbeiten, wenn Besuchern die Botschaft klar und deutlich nicht vermittelt wird.

3. Sinkende Konversionsraten
Als Konversion wird die Anzahl der Besucher bezeichnet, die erwartete Handlungen (Anmeldung, Kauf, Abonnement usw.) getätigt haben. Dabei ist es wichtig, dass jeder Besuch auf konkreten Seiten beginnt und endet. Für sinkende Konversionsrate gibt es genug Gründe, darunter sind auch zu viele oder wenige Schritte zur Zielseite, komplexe Registrationsformen, misslungene Gestaltung von Call-to-Action-Buttons oder falsch ausgewähltes Farbschema. Diese Probleme lassen sich verbessern, indem diese Punkte überarbeitet werden.

4. Die Webseite spricht die Zielgruppe nicht an
Ihre Webseite soll auf Ihre potenziellen Kunden bestmöglich zugeschnitten sein. Es ist eine bekannte Tatsache, dass man abhängig von der Zugehörigkeit zu diesem oder jenem Kundentyp auf bestimmte Farben und Aufforderungen zur Handlung anders reagiert. Wurde ursprünglich ein Fehler auf diesem Gebiet zugelassen, so könnte die verbesserte Gestaltung gezielter wirken und Sie beim Erwerben neuer Kunden unterstützen.

5. Die Webseite ist nicht mehr im Trend
Das ist eine der meist verbreiteten Gründe für das Redesign, denn eine veraltete Webseite wirkt vernachlässigt und stellt die Qualität Ihres Produktes oder Leistungen in Frage.
Hier sind einige Merkmale des altmodischen Webdesigns, die heute immer noch vorkommen und vor dem Hintergrund der neuen Designtrends besonders ins Auge stechen:
– schreiende Farben
– bizarre Schriftarten
– graphische Buttons statt Links
– Gif-Animationen
– blinkende Elemente

6. Keine Anpassung an Mobile Traffic
Das Mobile Traffic-Zeitalter ist endgültig gekommen. Heute gilt eine Webseite, die auf Mobilgeräte nicht angepasst ist, als veraltet. Da man ohne responsive Design unzählige Besucher verlieren wird, ist das ein sehr gewichtiger Grund für das Redesign.

7. Entwicklung des Unternehmens
Wächst Ihr Unternehmen weiter, erwirbt neue Kunden und Partner oder hat einen Markenwechsel unternommen, haben Sie dafür zu sorgen, dass die Webseite diese Veränderungen auch widerspiegelt. Eine moderne Webseite kennzeichnet sich dadurch, dass das Image nicht nur offline sondern auch im Web gepflegt wird.

8. Technische Einschränkungen
Wahrscheinlich braucht Ihre Webseite eine Ladezeiten-Optimierung oder Sie haben bei deren Erstellung auf eine gute Idee verzichtet, weil das vor Jahren technisch nicht machbar war? Dann bedeutet das, dass die Verbesserungen seit langem fällig sind.

Fazit
Um mögliche Probleme wirksam zu bewältigen, braucht man in erster Linie deren Ursachen nachzugehen. Wie Casestudien von angesehenen Marketer-Agenturen schon erwiesen haben, kann das durchdachte Redesign mehr Besucher auf eine Webseite bringen und ihre Effizienz spürend steigern. Wenn Sie diesen Schritt konsequent vornehmen, so rentiert sich der Zeit- und Geldaufwand auf jeden Fall.

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