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Wie Webseite erstellen? Wo Webseite erstellen? – 4 Antworten auf eine häufige Anfängerfrage

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Wie Webseite erstellen? Wo Webseite erstellen? Falls Google oder eine andere Suchmaschine Sie auf meine Webseite geführt hat, wünsche ich Ihnen viel Spass mit dem folgenden Artikel.Denn diese beiden Fragen stehen häufig am Anfang einer Karriere im Internet. So war es auch bei mir. Allerdings ist das bereits einige Zeit her. Und irgendwann mal ist aus meiner Begeisterung für Webseiten sogar ein Beruf geworden.

Wie Webseite erstellen? Wo Webseite erstellen? Welche Möglichkeiten gibt es, eine eigene Webseite zu machen?

„Aller Anfang ist schwer“ oder „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ sind Weisheiten, die wir schon von Kindesbeinen an gelehrt erhalten. Und wenn es schon im „normalen Leben“ so ist, warum sollte es im Internet anders sein? Na ja. Ganz so wie im „normalen Leben“ ist es im Internet dann doch auch wieder nicht. Denn im Grunde ist es relativ leicht eine eigene Webseite zu machen. Es gibt bereits für Anfänger sehr praktische Programme, die das Erstellen einer Webseite relativ einfach machen. Das Problem ist eher die Verwirrung der Begriffe mit denen die meisten Anbieter arbeiten. HTML, PHP, CSS, WordPress, Webbaukasten, Contentmanagementsystem? Wer ganz am Anfang steht, den verwirren diese Begriffe einiger Maßen. Abgesehen davon, ist es aber nicht all zu kompliziert zu einer Webseite zu kommen.

Es gibt lediglich vier Möglichkeiten zu einer funktionierenden Webseite zu kommen

Diese vier Methoden sind prinzipiell geeignet um zu einer eigenen Webseite zu kommen. Allerdings ist Möglichkeit vier für Anfänger eher unwahrscheinlich. Es bleiben also eigentlich nur drei Antworten auf die Ausgangsfrage(n): Wie Webseite erstellen? Wo Webseite erstellen?:
1) Der Baukasten
2) Das Contentmanagementsystem (CMS)
3) Der Webdesigner, die Webdesignerin
4) Alles selbst machen

Der Baukasten

Sehr beliebt sind Baukastensysteme, die unter den verschiedensten Namen bekannt sind. Im Grunde handelt es sich bei all diesen Systemen um relativ praktische Tools, die es auch Anfängern ermöglichen eine Webseite zu erstellen, bzw. sich eine Webseite zusammen zu klicken. Obwohl jeder Baukasten anders funktioniert: Meist muss man lediglich aus mehreren Vorlagen auswählen und Farben festlegen bzw. die Texte per Copy & Paste aus einem Textverarbeitungsprogramm hinein kopieren. Den Rest macht dann ein Computerprogramm. Die Vorteile liegen also ebenso auf der Hand wie die Nachteile. Trotzdem können aber auch Webbaukästen Antworten auf die Fragen „Wie Webseite erstellen? Wo Webseite erstellen?“ sein.

Die Vorteile von Baukastensystemen:

  1. Jeder kann es
  2. Keine Einarbeitungszeit erforderlich
  3. Schnelle Ergebnisse sind erfreulich
  4. Die Kosten sind überschaubar.

Die Nachteile von baukastensystemen:

  1. Jeder kann es, Was natürlich zu Beginn ein enormer Vorteil sein kann, hat auch Nachteile. Besonders originell oder kreativ sind die Schöpfungen eines Baukastens natürlich nicht. Das Programm hat halt einige Grundmuster und die kann man dann individuell variieren. Wer mehr möchte, muss zu einer anderen Variante greifen.
  2. Wer sich mit Farben. Formen und Fotos nicht so leicht tut, hat dieses Problem natürlich auch bei einem Baukasten. Zaubern kann der nämlich auch nicht. ;)
  3. Technisch kommt man relativ schnell an seine Grenzen. Individuelle Programmierungen sind oft nicht möglich.
  4. Die Kosten sind zwar überschaubar, aber über längere Zeiträume kann es sein, dass andere Varianten trotzdem günstiger sind.
  5. im Allgemeinen ist man an den Anbieter des Baukastens gebunden und kann nicht einfach zu einem anderen Anbieter wechseln. Das stellt sich aber meist erst nach einiger Zeit als Problem heraus.

Das Contentmanagementsystem (CMS)

Wie Webseite erstellen? Wo Webseite erstellen? WordPress liefert die AntwortMit einem der gängigen Contentmanagementsysteme (CMS) hat man viele Vorteile eines Baukastens, kann jedoch trotzdem das jeweilige System deutlich mehr erweitern, als es ein Baukasten je erlauben würde. Gängige CMS sind z. B. WordPress, Joomla oder Typo3, allerdings hat sich WordPress als die beste und beliebteste CMS Variante herauskristallisiert. WordPress ist hochprofessionell, mehr als 30% aller Webseiten werden damit betrieben, es ist gratis und extrem flexibel.

Die Vorteile von CMS wie WordPress oder Joomla:

  1. Kostengünstig, flexibel und für nahezu alle Aufgaben geeignet. Selbst Webseiten bekannter Firmen oder Organisationen werden mit einem der gängigen CMS betrieben. Hier einige Beispiele für WordPress, das z. B. von BBC America oder der NASA benutzt wird.
  2. SEO: Führende Suchmachinen empfehlen WordPress, das extrem schnell geladen werden kann.
  3. Mit Fertigen Themes (Designs) und Plugins (Erweiterungen) ist man fast so gut aufgestellt wie mit einem Baukastensystem.
  4. Wenn Ihnen das Hostingangebot nicht mehr gefällt,(z. B. weil es zu teuer ist oder weil der Support schlecht ist) wechseln Sie einfach zu einem anderen Anbieter.
  5. Millionen von Webdesignern und Programmierern arbeiten mit diesen Systemen. Im Zweifelsfall werden Sie also schnell Hilfe erhalten

Die Nachteile von CMS wie WordPress oder Joomla:

  1. Da diese Systeme relativ weit verbreitet sind, muss man sich vor Hackern schützen. Das ist aber kein großes Problem.
  2. Sorry, mehr Nachteile fallen mir beim besten Willen nicht ein… ;)

Der Webdesigner, die Webdesignerin

Wenn Sie einen Webdesigner oder eine Webdesignerin engagieren, werden Sie in den allermeisten Fällen jemanden buchen, der mit einem CMS arbeitet. Das hat den Vorteil, das Sie den Anbieter relativ leicht wechseln können (z. B. wenn Sie nicht zufrieden sind) ohne dass sie wieder bei Null anfangen müssen. Die wenigsten Deigner oder Programmierer beginnen ihre Webprojekte bei Null, meistens setzen sie auf eines der bekannten CMS auf. Ich zum Beispiel arbeite fast nur mit WordPress, weil es sich als das sicherste, schnellste und flexibelste System herausgestellt hat. Früher habe ich auch mit Joomla gearbeitet, aber WordPress ist einfach besser.

Mit einem erfahrenen Webdesigner an Ihrer Seite, geht die Arbeit natürlich schneller, alles läuft in einer professionellen Schiene und auch wenn die Kosten etwas höher sind, macht es sich unterm Strich bezahlt auf einen Profi zurück zu greifen.

Allerdings gibt es auch eine Mischform. Ich biete meinen Kunden z. B. an, dass sie ihre Webseite mit geeigneten Themes (Designs) oder Plugins auch gerne selbst gestalten können und ich greife naur am bestimmten Stellen – sozusagen auf Wunsch – ein. Das ist natürlich günstiger als alles bei mir zu bestellen und man lernt natürlich auch mehr über den Aufbau der Webseite.

Alles selbst machen

Na ja… Wie gesagt, sind es eigentlich nur drei Möglichkeiten für Anfänger. Nummer vier liste ich eigentlich nur der Vollständigkeit halber.


Thema: Webdesign, Wie Webseite erstellen? Wo Webseite erstellen?

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